Glückspiel – Regierung zweiter Streich!
Stellungnahme der drei Lübecker SPD-Landtagsabgeordneten Baasch, Rother und Müller:
Mit der Privatisierung der Spielbanken in Schleswig – Holstein und dem damit verbundenen Verkauf der Spielbank in Lübeck Travemünde setzt die Landesregierung ihre Politik des Lobbyismus für die Glücksspielindustrie fort.
Eine Privatisierung des Casinos in Travemünde nimmt dem Glückspiel die Kontrollmöglichkeiten.
Die Suchtgefahren im Glückspiel blendet die Landesregierung wieder komplett aus. Und auch der städtische Haushalt wird leiden, da die geregelten kommunalen Abgaben mit einer Privatisierung wegfallen.
Damit belastet die Landesregierung wieder einmal den Haushalt der Hansestadt Lübeck.


